BEHANDLUNGSZEITEN

MO bis FR 7 – 22 UHR | SA 7 – 12 UHR

 

 

 

 

BAHNHOFPLATZ 4 (BADENERHOF) | 5400 BADEN

TERMINE TEL. 076 224 54 00 | TERMINE@GUTER-RUF.CH

 

 

Unsere Therapiemethoden

Die Gesamtsituation des Patienten ist beim Anwenden von Methoden der passiven physikalischen Therapie äusserst wichtig. Es kommt einerseits auf das fachliche Wissen und Können an, aber genauso wichtig ist eine sachlich kompetente Beziehung, damit Therapeut und Patient die vereinbarten Ziele erreichen können.

BESCHREIBUNG

Charakteristisch für die klassische Massage sind fünf Handgriffe, welche der Behandler individuell auf das oder die Ziele des Patienten abstimmt:

 

- Effleurage (Ausstreichung)

- Petrissage (Knetung / Walkung)

- Friktion (Reibung)

- Tapotement (Klopfung)

- Vibration (Schüttelung)

 

Im Vordergrund der Massage steht eine Hyperämie, also eine Mehrdurchblutung der entsprechenden Strukturen, um deren Ernährungszustand zu optimieren.

 

WIRKUNGEN

Entspannung der Muskulatur, Lösen von Verklebungen, Schmerzlinderung oder allgemeiner psychischer Entspannung bei Stresszuständen.

 

Ohne ein exaktes Wissen in Anatomie, Physiologie und Pathologie ist es dem Med. Masseur nicht möglich, eine bewusste Reizsetzung gezielt auf ein solch hochkomplexes

Wesen, wie den Menschen, anzuwenden.
Die Massage-Behandlung erfolgt zur Prävention (Vorbeugung), Kuration (Heilung) und Rehabilitation (Wiederherstellung).

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WER THERAPIERT?

BESCHREIBUNG

Das Lymphgefässsystem besteht aus lymphatischen Organen und dem lymphatischen Gewebe der Schleimhäute. Lymphgefässe verlaufen parallel zu den Blutgefässen und haben einen ähnlichen Aufbau. Sie transportieren die Gewebsflüssigkeit, auch Lymphe genannt, Richtung Herzen. (Die Lymphe enthält reichlich Eiweisskörper und weisse Blutkörperchen)

 

Die Lymphknoten dienen als biologische Filterstationen, produzieren im Rahmen einer Immunreaktion Lymphozyten (weisse Blutkörperchen) und regulieren den Proteingehalt (Anzahl Eiweisskörper).

Die therapeutischen Griffe der manuellen Lymphdrainage werden in der Regel mit sehr wenig Druck ausgeführt. Ziel ist es, die Motorik der oberflächigen, allerfeinsten Lymphgefässe anzuregen und das Gewebe zu entstauen.

 

ANWENDUNG

Diese Therapieform wird angewendet bei leichten Sportverletzungen (Blutergüssen infolge harter Schläge) und zur Regeneration oder Entspannung. Bei beschädigten (Bestrahlung) oder operativ entfernten, krebsbefallenen Lymphknoten hilft manuelle Lymphdrainage die daraus entstandenen Ödeme oder Wasseransammlungen im Gewebe wieder abtransportieren zu lassen.

 

KPE (Komplexe physikalische Entstauungstherapie): hier werden die Elemente manueller Lymphdrainage, Bandagieren der betroffenen Körperteile sowie Bewegungselemente sinnvoll miteinander kombiniert um einen möglichst hohen Therapiewert zu erhalten. Diese Anwendungen kommen meistens stationär in einer speziell ausgerüsteten Klinik zum Tragen.

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WER THERAPIERT?

BESCHREIBUNG

Bindegewebsmassage ist die manuelle Beeinflussung der Körperdecke insbesondere der Haut, Unterhaut, der Muskelbinden (Faszie) sowie der Muskulatur durch mechanische Dehnreize mit Hilfe einer bestimmten Zug-, Schiebe- und Strichtechnik.

 

WIRKUNG

Allgemein entsteht eine vegetative Harmonisierung (Entspannung) und Anregung des Stoffwechsels.

 

Bei der Nerventätigkeit beobachten wir eine Krampflösung der inneren Organe, welche dem behandelnden Hautsegment zugeordnet sind.

Örtlich kann das verklebte oder vernarbte (z.B. nach Operationen) Bindegewebe gelockert und besser durchblutet werden.

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WER THERAPIERT?

BESCHREIBUNG

Die Reflexzonentherapie am Fuss (RZF) ist eine Behandlungsform, die sich im Laufe von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Therapie entwickelt hat. Sie hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuss, bewirkt jedoch mehr als eine übliche Fussmassage.

 

Durch die RZF wird gesamthaft eine Verbesserung gestörter Organ- und Gewebefunktionen des Menschen erreicht. Die Therapie kann als eigenständige Behandlung oder in Kombination mit anderen Methoden angewendet werden.

Auf diesen Grundlagen entwickelte Hanne Marquardt seit 1958 zuerst in ihrer eigenen Praxis, später in der Lehrstätte die Methode der Reflexzonentherapie am Fuss als Therapie stetig weiter.

 

WIRKUNG

Diese Therapie kann heute als differenzierte Behandlung eingesetzt werden und stellt eine sinnvolle Alternative zur häufig überbetonten apparativen Patientenbehandlung dar. Sie ist bereits in einer grossen Anzahl von Kliniken, Sanatorien und Praxen im täglichen Therapieangebot enthalten und wird auf ärztliche Verordnung ausgeführt.

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WER THERAPIERT?

BESCHREIBUNG

Gerade in der Schwangerschaft kommt es oft zu körperlichen Beschwerden, welche mit den Mitteln der Medizinischen Massage gelindert werden können.

 

Dank einem speziell entwickelten Lagerungssystem ist es möglich in jeder Phase der Schwangerschaft auf dem Bauch zu liegen. (Das BodyCushion-Lagerungssystem besteht aus mehreren Schichten verschieden dichten Schaumstoffes, wobei die einzelnen Elemente anatomisch geformt sind).

 

WIRKUNG

Vor allem der untere Rückenbereich sowie die gestauten Beine aber auch die strapazierte, durch die Schwangerschaft gedehnte Haut erfahren mit einer Massage eine wohltuende Wirkung.

Massage baut Stress und Ängste ab und löst Blockaden – Die Frau geht entspannter an eine Geburt heran.

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WER THERAPIERT?

BESCHREIBUNG THERAPIE NACH DIETER DORN

Die klassische Dorn-Methode ist ein erfolgreiches Diagnose- und Behandlungskonzept, um die Wirbelsäule und alle Gelenke im ganzheitlichen Kontext zum Menschen zu behandeln. Basis dieser Methode ist der Ausgleich der Beinlängen mit einfachen Handgriffen, die der Patient erhält. Ungleiche Beinlängen über längere Zeit führen zu einer Veränderung im Beckenring und instabiler Kreuzbeinstellung, weiter zu skoliotischen Haltungsänderungen, die Blockaden der Wirbelsäulen verursachen können.

 

WIRKUNG

Das Ziel der Dorn-Methode ist die Wiederherstellung der vollständigen Kongruenz und Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule und aller anderen Körpergelenke. Dies wird durch eine assistiv aktive dynamische Behandlung der subluxierten Gelenke erreicht. Diese Therapie ist eine schonende Mobilisation der Gelenke und Wirbelsäule, da bei der Behandlung wesentlich weniger Druckkraft als im Vergleich zu den Alltagsbelastungen wirkt. Sämtliche Gelenke werden während der physiologischen Bewegung um die Ruhestellung behandelt. Die Wirbelsäulenbehandlung optimiert die Innervation von fast allen Geweben und Organen, weiterführend ihre Funktion und Regeneration.

 

Der Patient arbeitet während der gesamten Behandlung aktiv mit. So wird Selbständigkeit und Mitarbeit auch nach der Behandlung animiert. Einfache Eigenübungen nach Dorn sorgen nach der Behandlung für einen dauerhaften Erfolg.

 

BESCHREIBUNG THERAPIE NACH RUDOLF BREUSS

Patient liegt in Bauchlage locker und entspannt. Gearbeitet wird mit Johanniskrautöl und mit einem Seidenpapier.

 

Folgender Ablauf ist vorgesehen:

- Schmerzprobe: Definieren des Massagedrucks

- Strecken der Wirbelsäule trocken: Ohne Öl ganze

  Wirbelsäule strecken

- Strecken der Wirbelsäule mit dem Zangengriff:

  Optimale Lockerung und Streckung der Wirbelsäule

- Ölen der Wirbelsäule: Einreiben vom Kreuzbein bis hoch

  zur Halswirbelsäule

- Einrichten der Wirbelsäule

  1. Stufe: Stufenweises Hocharbeiten vom Kreuzbein

  bis zur Halswirbelsäule

  2. Stufe: Ausgehend von der Lendenwirbelsäule nach

  unten zum Kreuzbein arbeiten, langsam höher bis

  zur Halswirbelsäule arbeiten

- Papier auflegen: Ausstreichen auf dem Seidenpapier

- Handtuch auflegen und magnetisieren:

  Verweilen der Therapeuten-Hände auf Patienten

  mit Seidenpapier und Massagetuch

- Ruhepause und Abschluss

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WER THERAPIERT?

BESCHREIBUNG

„Die Menschen wissen seit vielen Generationen, dass die Haut eines der sensibelsten Organe des Menschen ist. Unwohlsein lässt die Haut erbleichen, gewisse Krankheiten lassen sie fleckig oder gelb werden. Der Zustand der Haut war deshalb schon im Altertum eine wichtige Diagnosemöglichkeit für den Arzt.

Wenn der Körper und die Seele über die Haut schon zu uns sprechen, dann können wir über die Haut auch Körper und Seele beeinflussen. Eine qualifizierte und je nach Therapieziel dosierte Massage stimuliert nicht zuletzt die mentalen Kräfte, stützt die Konzentrationsfähigkeit und hebt die Reaktionsschnelligkeit auf optimale Werte.

 

Die Dul-X-Sportmassage zielt durch die Haut direkt in die Leistungszentren des Organismus ! – Auf einem Quadratzentimeter Haut befinden sich über 4'000 (!) Nervenendungen. Sie sind die Sonden des Zentralnervensystems und signalisieren Zustände wie Schmerz, Druck, Wärme, Kälte.

Wer sie mittels einer Massage fachgerecht anregt, steht im Kontakt mit dem Zentralnervensystem. Alle Funktionsabläufe des Gehirns und des Organismus werden aktiviert und verbessert. Vor allem aber werden jene Arbeitsimpulse verstärkt, welche die Kontraktion der Muskelpartien auslösen, d.h. die vorzeitige Verlangsamung der Muskelkontraktion wird aktiv verhindert.“

 

(Quelle: Sportlicher Erfolg hat einen ganz speziellen Duft;

Dul-X by Biokosma SA)

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WER THERAPIERT?

BESCHREIBUNG

Der myofasziale („in der dünnen Bindegewebshülle der Muskeln“) Triggerpunkt ist ein Ort erhöhter Reizbarkeit in einem verspannten Faserbündel des Skelettmuskels und befindet sich im Muskelgewebe und/oder seiner zugehörigen Faszie.

 

Die Stelle ist auf Druck schmerzhaft und kann charakteristischen Übertragungsschmerz hervorrufen (referred pain).

Myofasziale Triggerpunkte sind in der Bevölkerung ausserordentlich verbreitet. Latente Triggerpunkte, die oft eine motorische Funktionsstörung (Muskelsteifigkeit und eingeschränktes Bewegungsausmass), jedoch keine Schmerzen verursachen, sind häufiger verbreitet als schmerzhafte sogenannte aktive Triggerpunkte.

 

Rund 50% des Körpergewichts entfallen auf die willkürliche Skelettmuskulatur. Jeder dieser rund 400 Muskeln kann Triggerpunkte entwickeln und Schmerzen auslösen.

Mit einer gehaltenen Kompression auf dem Triggerpunkt mit genügend Kraft und Länge wird die Haut zunächst weiss (Ischämie) und in der Folge reagiert der Körper mit einer Mehrdurchblutung an eben dieser Stelle (Hyperämie).

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WER THERAPIERT?

BESCHREIBUNG

Myofascial Release ist eine körpertherapeutische Einzelbehandlung, die vor vielen Jahren unter anderem aus dem Rolfing hervorgegangen ist. Viele Symptome in der täglichen Praxis lösen sich durch Massagen, Physiotherapie, neuromuskuläre Ansätze oder ausschliesslicher Anwendung von Craniosacral Therapie nicht oder nicht ausreichend auf.

Die Ursachen liegen oft in bindegewebigen Verhärtungen und Restriktionen, die durch gezielte Tiefengewebe-Techniken gelöst werden können. Durch gezielte Behandlungen tief sitzender Bindegewebsrestriktionen werden Funktionseinschränkungen des Körpers gelöst und das Fasziensystem in Einklang mit der Schwerkraft gebracht. So verhilft diese Arbeit dem Körper zu einer neuen Balance und Vitalität.

 

Mit Myofascial Release werden die dreidimensionalen, unseren Körper durchwebenden Fasziensysteme gezielt und differenziert behandelt. Die Beweglichkeit und Verschiebbarkeit des Bindegewebes wird verbessert, Gelenke werden entlastet, blockierte Gelenke lösen sich, stereotype Bewegungsmuster werden aufgelöst.

 

Verdickungen, Verhärtungen oder Verfestigungen (Fibrosierungen) bzw. Dehydrierung des Bindegewebes, machen bestimmte Zonen oder Züge des Bindegewebes weniger beweglich bzw. lassen bestimmte Faszienzüge verkürzen. Die Gleitfähigkeit des Bindegewebes und dessen Stoffwechsel wird ungünstig beeinträchtigt.

Diese Restriktionen haben mannigfaltige Ursachen und Wirkungen auf andere Gewebe oder Organsysteme. Da alles miteinander verwoben ist, haben umgekehrt auch Veränderungen in Organen eine Auswirkung auf das Bindegewebe.

 

WIRKUNG

Bei der Tiefengewebsbehandlung benützt der Faszienbehandler Knöchel oder Ellbogen, um die verhärteten Gewebe zu erreichen. Ist eine Tiefenbehandlung nicht angezeigt, werden die Faszien mittels sanften Faszien-Dehnungs-Griffen auf leichten Zug gebracht und solange gehalten, bis eine Lösung des Gewebes eintritt.

Einen weiteren Ansatz bietet das sogenannte „Unwinding“ des Gewebes (Freiwinden) indem man der inhärenten Bewegung der Gewebe folgt. Das Gewebe hat so die Möglichkeit, sich von selbst zu lösen.

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WER THERAPIERT?

BESCHREIBUNG

Mobilisierende Weichteiltechnik für Gelenke und Wirbelsäule

Mit dieser schmerzlosen und für das betroffene Gelenk schwerelosen Arbeit werden verschiedene Techniken aus der Massage miteinander kombiniert.

 

Es ist ein Arbeiten mit Dehntechniken, Querfriktionen (Reibungen), Mobilisationen (ohne Impuls !), Traktionen (Ziehungen) und Knetungen.

 

WIRKUNG

In relativ kurzer Zeit kann der Patient in der Regel ein vermindertes Schmerzempfinden wahrnehmen und ist oft schon nach der ersten Behandlung etwas beweglicher geworden.

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WER THERAPIERT?

BESCHREIBUNG

Kinesio-Tape beinhaltet keinerlei Kleber oder ähnliche Substanzen, die in vielen Fällen Unverträglichkeiten oder Allergien auslösen. Kinesio-Tape beinhaltet keinerlei Wirkstoffe (Arzneien) und beeinträchtigt somit weder medikamentöse noch homöopathische Behandlungen.

 

Die Elastizität des Kinesio-Tapes ist mit 130% bis 140% vergleichbar mit der Eigendehnung des menschlichen Muskels. Das Tape wird über eine Acrylbeschichtung selbsttragend angelegt. Dabei wird die Klebeeigenschaft der Beschichtung über die Körperwärme aktiviert. Das Band selber besteht aus hochwertiger Baumwolle.

 

VORTEILE

Kinesio-Taping ist in Japan, weiten Teilen Asiens und Amerika etabliert und findet als ganzheitliche Therapieform mit einem ungewöhnlich breiten Therapiespektrum Anwendung. Diese Therapieform ermöglicht einen wirkungsvollen Einsatz in der Nachbehandlung von Krebsoperationen, Behandlung von Miktionsstörungen (Störungen beim Harnlassen), Lymphdrainage, Hämatombehandlung (Bluterguss), Muskelverspannungen bis hin zu Meridiantherapie hat aber auch erfolgreich Eingang im Profi- und Breitensport gefunden.


Bei gleichzeitigem Erhalt der Mobilität wird der Patient weder beim Sport, Duschen, Schwimmen, Saunieren, noch bei der Arbeit oder anderen Aktivitäten des täglichen Lebens eingeschränkt oder behindert. Das Kinesio-Tape kann problemlos bis zu 14 Tagen getragen werden. (Nach Duschen, Baden, Sauna Kinesio-Tape vorsichtig mit Badetuch abtupfen und trocknen lassen)

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WER THERAPIERT?

BESCHREIBUNG

Die craniosacrale Behandlungsform wurde anfangs des 20. Jahrhundert von Dr. William Garner Sutherland (1873 – 1954) auf der Basis der Osteopathie (Knochenheilkunde) zur „Cranialen Osteopathie“ weiterentwickelt. Der Name Craniosacral-Therapie wurde in den 1970er Jahren erstmals vom amerikanischen Forscher und Osteopathen Dr. John E. Upledger geprägt und setzt sich aus den Begriffen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) zusammen. Die beiden Pole Schädel und Kreuzbein bilden mit den Gehirnhäuten, den Rückenmarkshäuten (Membranen) eine Einheit, in welcher die Gehirnflüssigkeit (Liquor) rhythmisch pulsiert.

 

Dieser Rhythmus überträgt sich auf den gesamten Körper und beeinflusst die Entwicklung und Funktionsfähigkeit des ganzen Menschen. Veränderungen in diesem System geben die nötigen Hinweise für die therapeutische Arbeit mit den betroffenen anatomischen und energetischen Strukturen. Dr. Sutherland machte eine weitere Entdeckung: er stellte fest, dass hinter den rhythmischen Bewegungen der Gehirnflüssigkeit eine Kraft ist, die diese Bewegung in Gang setzt. Diese Kraft nannte er Primäre Atmung oder Lebensatem, der Zündfunke, der das System in Gang bringt.

 

Dieser Aspekt der Craniosacral-Therapie wurde von Franklyn Sills aufgenommen und weiterentwickelt. Der Lebensatem drückt sich im ganzen Körper aus und ist direkt mit der Lungenatmung (sekundäre Atmung) und der Gewebsatmung des zentralen Nervensystems verbunden, das die gesamten Körperfunktionen reguliert. Somit haben wir heute mit der Craniosacral-Therapie eine ganzheitliche Behandlungsform mit unterschiedlichen Ansätzen, die sich optimal ergänzen.

 

WIRKUNG

Die Craniosacral-Therapie ist eine Körperarbeit, bei der mit grösster Sorgfalt, Achtsamkeit und Wertefreiheit der Persönlichkeit des Patienten begegnet und zugehört wird.

Die Craniosacral-Praktizierenden unterstützen mit feinen manuellen Impulsen, welche eine Eigenregulierung des Körpers einleiten, den Patienten auf dem Weg zur Selbstheilung. Die Gesundheit im Menschen wird unterstützt und Ressourcen werden gestärkt, so dass positive Veränderungen stattfinden können.

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WER THERAPIERT?

 

 

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